Illustrationen dienen der Veranschaulichung. Sie bieten bildhafte Kommunikationslösungen und schaffen Ideen. Sie erhalten also eine Funktion und werden zweckgebunden eingesetzt. Die schöpferische Leistung kann dabei angewandt oder autoriell sein. 

Merke: Jede Art von Bild kann als Illustration dienen. Entscheidend sind Zweck und Funktion. Mein bevorzugtes Mittel der Wahl ist die Zeichnung.

Kleines Format, verkürzter Text:

Wie Sie unschwer erkennen konnten, ist mein Name Jonathan Kröll. Als freiberuflicher Diplom-Designer bearbeite ich zahlreiche Kanäle des Visual Storytelling; meist in den Bereichen Wissensvermittlung und Unternehmenskommunikation. 

Bisweilen bleibt dann noch Raum für die Hochschullehre und freie künstlerische Betätigung – solange es keine Umstände bereitet, versteht sich.

Corporate-Design beschreibt das Erscheinungsbild eines Unternehmens und ist Teil der Corporate Identity. 

Als Konzepter erarbeite ich Grundzüge der Firmenidentität in Workshops und entwickle darauf basierende Richtlinien und Designelemente (wie z.B. Logos). 

Diese fragmentierten Skizzen der weiblichen Form sind Übungen zur Vereinfachung und Reduktion. 

Bekannt aus der Jil Sander Spring/Summer’19 Collection, als Kunstdrucke aus Finnland, oder als Hautschmuck Ihrer hippen Freunde.

Es gibt keine Bedeutung. Es ist, was es ist. 

was andere sagen:

„Cool. Cool Cool Cool.“
– Abed Nadir (Filmemacher)

„Könnte auch der Steuerberater sein.“
– lieberjacek (via Instagram)

„Mit den Mitteln der sequentiellen Zeichnung spielt Jonathan in konsequenter Indifferenz die Ambivalenz jedes Zeichenprozesses aus und versteht es, deren inhärente, unauflösbare Spannung in der Schwebe zu halten.“
– Prof. Martin tom Dieck (Folkwang UdK)

„Jonathan Kröll ist Fragment, aber über zeitliche Distanz kohärent.“
– Jonathan Kröll (Diplom-Designer)

Arbeitsproben

zur Person

was ich sage:

Konzeption u.
Gestaltung

Der erste Absatz sollte sitzen. Im Idealfall benenne ich bereits wer ich bin und was ich tue. Der geneigte Leser wird sich unmittelbar ein Bild meines freiberuflichen Leistungsumfangs machen können. Ein Versuch:

Wie Sie bereits wissen (oder im Titel lesen konnten), ist mein Name Jonathan Kröll. Ich bin Diplom-Designer und arbeite als freiberuflicher Konzepter und Gestalter in Düsseldorf am Rhein. Und um eines gleich vorwegzunehmen: im Grunde dreht sich hier alles um das Erzählen mit Bildern; oder wie man so schön sagt: Visual Storytelling.

In Personalunion bin ich dabei (mal mehr, mal weniger) Art Director, Projektmanager, Kreativ-Konzepter oder auch Illustrator. Je nachdem was benötigt wird. Für meine Auftraggeber arbeite ich vornehmlich in den Bereichen Wissensvermittlung und Unternehmenskommunikation. Neben der Gestaltung von E-Learnings, Präsentationen, oder Corporate Designs, verantworte ich außerdem Bewegtbildproduktionen in Form von Videodrehs und Animationen. 

Bisweilen bleibt dann noch Raum für die Hochschullehre und freie künstlerische Betätigung – solange es keine Umstände bereitet, versteht sich.

Auf dieser Website kommt vieles zusammen. Ein eklektischer Mix aus Kunst und Kommerz, Ambivalenz und Streuung der Interessen. Nehmen Sie sich Zeit. Schauen Sie sich um. Und falls Sie Fragen oder ein lukratives Anliegen haben: ich bin ganz Ohr.

Corporate Design

Corporate Design beschreibt das Erscheinungsbild eines Unternehmens und ist Teil der Corporate Identity, wo es als eines von vielen Instrumenten der Vermittlung der Firmenidentität zum Angleichen von Selbstbild (Identity) und Fremdbild (Image) dient. Soweit die Theorie. Unbestreitbar ist, dass das Design einen wesentlichen Profilierungs- und damit Erfolgsfaktor darstellt. Sowohl nach Innen wie auch nach Außen. 

Als Konzepter erarbeite ich Grundpfeiler der Firmen-identität in gemeinsamen Workshops. Die Ergebnisse wiederum dienen der Entwicklung eines Corporate Designs. Konsistenz, Authentizität und Praktikabilität sollen in Einklang mit der Firmenkultur dazu führen, dass die Gestaltungselemente die Identität stärken, das Marketing und den Vertrieb unterstützen, und den Mit-arbeitern Identifikationspotenzial bieten. 

In der Übersicht sind ein paar Beispiele zurückliegender Projekte in diesem Bereich zu sehen. 

Illustrationen dienen der Veranschaulichung. Sie bieten bildhafte Kommunikationslösungen und schaffen Ideen. Sie erhalten also eine Funktion und werden zweckgebunden eingesetzt. Die schöpferische Leistung kann dabei angewandt oder autoriell sein.
Merke: Jede Art von Bild kann als Illustration dienen. Entscheidend sind Zweck und Funktion.

Mein bevorzugtes Mittel der Wahl ist die Zeichnung. Die mehr oder minder kontrollierte Verdichtung und Auflösung von Linien findet als Illustration Ausdruck in erklärenden Darstellungen, Comics, Portraits, Animationen und allerlei grafischem Unfug. 

Anbei eine bescheidene Auswahl. 

Illustration

Architecture 101

Architecture 102

Architecture 103

Comics

Der Comic ist mehr als das Medium seiner Erzählung. Es hat etwas Eigentümliches mit changierendem Blick die heterogenen Zeichen in der Gleichzeitigkeit des Ungleich-zeitigen zu betrachten. Eine komische, manchmal unheimliche Poesie.

„Der Wert der einzelnen Zeichen; deren Zerstreuung auf den Seiten; der Genuss ihrer Materialität und Oberfläche; die zahllosen Wiederholungen von Schrift und Bild, der Figuren, der Folgen; der Überschuss an Bedeutung; die Erinnerung an das Kleine; das parodistische Gelächter über die Vorstellung allen Ursprungs - das alles sind Comics, Comix.“ – Ole Frahm

Portraits

Das gezeichnete Portrait ist im Vergleich zur Darstellung als Lichtbild einem anderen Filterungsprozess unterworfen. Aus der Betrachtung mischt sich – gepaart mit Vorwissen, Haltung und handwerklicher Umsetzungsfähigkeit – eine eigenwillige Repräsentanz der abzubildenden Person. 

Unternehmenskommunikation

im Einsatz:

Zugegeben, der Begriff „Unternehmenskommunikation“ ist sehr weit gefasst, aber im Grunde lassen sich darunter alle Kommunikationsmaßnahmen zusammenfassen, die zur positiven Wahrnehmung eines Unternehmens (oder allgemeiner: einer Organisation) beitragen. Sei das nach innen oder außen. 

Ein mittlerweile ganz zentraler und mehr denn je beliebter Teil dieser weitreichenden Welt an Möglichkeiten ist das Bewegtbild. Gerade in Zeiten rasant fortschreitender Digitalisierung werden die narrativen Vorzüge dieses Mediums zum Dreh- und Angelpunkt der Unternehmenskommunikation. 

Der Einsatz von Videos ist didaktisch sinnvoll, da sich Bild, Text und Ton gegenseitig unterstützen und verstärken. Durch Storytelling kann Wissen nachhaltiger verankert werden, da sich emotional kontextualisierte Inhalte besser vom Gehirn abspeichern lassen. 

Imagefilm

Erklärvideo

Produktfilm

Social Media-Content

Change-Kommunikation

Dokumentation usw.

Als Konzepter, Producer und Realisator kümmere ich mich von Anfang bis Ende um Bewegtbild-Produktionen. Ein umfangreiches Netzwerk und erfahrene Kooperationspartner sorgen dabei stets für einen erfolgreichen Ablauf. Und damit jedes Video auch sein Zielpublikum erreicht, unterstütze ich zusätzlich gerne mit passenden Kommunikationsmaßnahmen.

Für einen deutschlandweiten Zusammenschluss der Betriebsräte zahlreicher Energieversorger, die sich unter dem Namen „Bremer Runde“ für eine nachhaltige und geordnete Energiewende einsetzten, wurden zum Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit u.a. ein Logo und ein Imagefilm kreiert.

Ziel war es, hinter die verhärteten Fronten von Verbrauchern, Umweltschützern und Energieversorgern zu blicken und einen produktiven Diskurs anzuregen.

Diese fragmentierten Skizzen der weiblichen Form sind Übungen zur Vereinfachung und Reduktion. Und damit eine kontinuierliche Erweiterung meines zeichnerischen Vokabulars. Mich beschäftigt die Dekonstruktion der Pose und seine Neuzusammensetzung, so dass die Zeichnung das wesentliche Minimum dessen darstellt, was sie als Repräsentation einer beobachteten Form sein könnte.


    “Don't play what's there; play what's not there.”
     – Miles Davis


Vielleicht haben Sie einige dieser Skizzen bereits als Teil der Jil Sander Summer/Spring'19 Collection gesehen, als Kunstdrucke aus Finnland an der Wand hängen, oder unter der Haut Ihrer hippen Freunde begutachten dürfen.

Es gibt keine Bedeutung. Es ist, was es ist. 

Skizzen / sketches

Geboren und aufgewachsen am Niederrhein, studiert im Ruhrgebiet, und jetzt im Rheinland selbstständig tätig. 

Nebst Broterwerb sorgt das Erzählen mit Bildern auch für eine zeichnerisch-künstlerische Auseinandersetzung, die in Ausstellungen zu sehen, oder in gedruckter Form zu lesen ist; z.B. mit dem Künstlerkollektiv „Das Gespinst“.

Abseits davon genieße ich die Ruhe (sollte ich sie zu greifen bekommen), eine eigenwillige Musikauswahl, gutes Essen und (schlaue) Gedanken, die mir u.a. in Form von Büchern, Comics und Filmen begegnen.

was andere sagen:

„Cool. Cool Cool Cool.“ – Abed Nadir (Filmemacher)

„Könnte auch der Steuerberater sein.“ – lieberjacek (via Instagram)

„Mit den Mitteln der sequentiellen Zeichnung spielt Jonathan in konsequenter Indifferenz die Ambivalenz jedes Zeichenprozesses aus und versteht es, deren inhärente, unauflösbare Spannung in der Schwebe zu halten.“
– Prof. Martin tom Dieck (Folkwang UdK)

„Jonathan Kröll ist Fragment, aber über zeitliche Distanz kohärent.“
– Jonathan Kröll (Diplom-Designer)

Zugegeben, der Begriff ist sehr weit gefasst, aber im Grunde lassen sich darunter alle Kommunikationsmaßnahmen zusammen-fassen, die zur positiven Wahrnehmung eines Unternehmens beitragen. 

Gerade in Zeiten rasant fortschreitender Digitalisierung ist hier der Einsatz von Videos sinnvoll, da sich Bild, Text und Ton gegen-seitig unterstützen, und Botschaften durch Storytelling nachhaltiger vermittelt werden.

Als Konzepter, Producer und Realisator kümmere ich mich von Anfang bis Ende um die Bewegtbild-Produktion.